Über mich

Ich bin ein echtes fränkisches Gewächs. Geboren in Fürth, als junges Mädchen dann mit der Familie umgezogen in die zweitgrößte bayerische Stadt.

Ich bin ein echtes fränkisches Gewächs. Geboren in Fürth, als junges Mädchen dann mit der Familie umgezogen in die zweitgrößte bayerische Stadt.

Schon aufgrund dieser Tatsache bin ich prädestiniert, etwas über beide Städte zum Besten geben. Wo doch der „Adler“ als erste deutsche Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth gefahren ist, damals im Jahr 1835. Meine Geschichte darüber ist z.B. in der neu erschienenen Anthologie Dämmerung des AutorenVerbandes Franken zu lesen. Titel der Geschichte: Leni erinnert sich.

Mein größter Stolz ist es, auswärtige Besucher als zertifizierte Gästeführerin durch Nürnberg zu führen oder im Bus zu begleiten und ihnen über die Geschichte der Stadt und ihre früheren prominenten Bewohner zu erzählen. Viele meiner Geschichten und Erzählungen sind deshalb historisch geprägt oder aber auch beeinflußt von moderner Kunst. 2016 durfte ich bei den Stadtverführungen im Skulpturengarten des Neuen Museums über die dort ausgestellten Kunstwerke und ihre Schöpfer sprechen. Im Anschluß daran habe ich mein Märchen Das Spielzeug der Prinzessin vorgetragen. Dieses wird übrigens in diesem Jahr in einer Anthologie der Verlages art&words erscheinen.

Schreiben ist eine Leidenschaft, die mich in den letzten Jahren immer mehr vereinnahmt hat. Ich lasse mich sehr gerne inspirieren. Von Landschaften, Gärten, besonderen Menschen und Zufällen. Sehr gerne lese ich meine Texte auch oft und öffentlich vor. Jetzt hab ich das „fränkische“ auch noch offiziell attestiert bekommen. Bin ich doch nun ebenfalls im altehrwürdigen Collegium Nürnberger Mundart aufgenommen worden, was mich außerordentlich freut.

Zum Schluß noch die Antwort auf die unvermeidliche Frage nach meinem Familiennamen. Der mir Angetraute hat italienische Wurzeln und so gibt es zuhause eine fränkisch-italienische Allianz. Diese ist übrigens gekrönt von drei wunderbaren weiblichen Wesen. Eines allerdings muss ich hier noch gestehen: Pasta ist gut und schön, koch ich auch ganz ordentlich, wenn man den anderen glauben darf. Aber ich, ich persönlich bin hier absolut fränkisch geblieben. „Boddagn“ sind meins, also Kartoffeln in allen möglichen Varianten.